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Blogartikel Übersicht - entsteht gerade ;-)
Montag, November 29, 2021, 11:09 | Keine Kommentare »

Wer schon einmal länger getragene Schuhe genauer betrachtet hat, der wird feststellen, dass deren Abnutzung so individuell ist wie wir selbst. Die Art der Wege, die wir damit gegangen sind, kann man daran erkennen, das Umfeld, in dem wir uns bewegen.

Ob wir uns ganz ausgeglichen durchs Leben bewegen, oder der Schuh an irgendeiner Stelle etwas mehr abgelaufen ist. Geschwebt, gestöckelt oder geschlurft, mancher Schritt ist uns vielleicht sehr schwer gefallen, und das alles sieht man an einem Schuh. Ihr denkt euch jetzt vielleicht „iiiieeh, was will sie mit alten Schuhen?“, also:

Worauf will ich hinaus?

Es gibt eine alte „Indianer-Weisheit“, die besagt, man solle über niemanden urteilen, solange man nicht 1.000 Schritte in seinen Schuhen gegangen sein. Soll heißen: unsere Wege sind komplett unterschiedlich. Manche sind steinig und steil, andere gemütlich und weich. Manche sind leicht zu bewältigen, andere fallen uns schwerer und kommen uns endlos vor.

Wir selbst sind jeweils die Summe der Wege, die wir gehen durften oder mussten. Der Menschen, die uns bisher begleitet haben. Erfahrungen und Erlebnisse prägen uns, positiv oder negativ. Ähnlich der Schuhe an unsere Füße, sieht man auch uns manchmal an, was wir schon alles erlebt haben. Dass wir uns schon durch so manche Dornenhecke kämpfen haben müssen.

Bei uns selbst ist uns durchaus meist bewusst, dass wir so sind, wie wir sind, aufgrund unserer Geschichte. Bei anderen fällt uns das oft schwerer. Ein Urteil ist schnell gefällt. Arrogant. Unnahbar. Naiv. Dumm. Mürrisch. Egoistisch. Oberflächlich.

Nur selten bemühen wir uns, die Geschichte dahinter zu sehen. Dass die alte Nachbarin nicht nur unfreundlich, sondern eigentlich einsam ist. Dass auf die Kollegin, die jeden Tag pünktlich nach Hause geht, vielleicht ein krankes Kind wartet. Dass der Mann, der so kurz nach der Scheidung schon eine Neue hat, es einfach nicht erträgt, in ein leeres Haus zu kommen.

Natürlich können wir uns nicht in jeder Situation die Zeit nehmen, die Geschichte unseres Gegenübers zu erforschen. Im Supermarkt, auf einem Amt, bei einem Telefonat. Aber vielleicht können wir uns, bevor wir jemandem sofort einen Stempel aufdrücken, kurz darüber nachdenken, was er und seine Schuhe schon alles erlebt haben.

Wenn wir uns darin üben, wohlwollend auf andere zu blicken, und nicht nur auf den ersten Blick zu urteilen, schenken wir uns selbst etwas dabei. Wir lernen, auch uns und unsere eigenen Eigenschaften freundlich anzunehmen. Und dann können wir alle nur gewinnen.


Samstag, Oktober 16, 2021, 15:29 | Keine Kommentare »

Einmal im Jahr „faste“ ich mit einer Gruppe Gleichgesinnter. Nicht beim Essen, sondern ich „jammerfaste“. 16 Tage kein Jammern, Nörgeln, Stänkern, Lästern. Lästern und Stänkern hat ohnehin nicht viel Platz in meinem Leben, aber jammern tun wir glaub ich alle viel zu viel.

Man braucht sich nur umzuhören, im Gespräch mit Freunden, am Stammtisch, wenn man sich zufällig auf der Straße trifft: jeder erzählt nur, was gerade alles blöd ist (Corona liefert da natürlich hervorragende Munition!), was schlecht läuft und was alles besser sein könnte. Die wenigsten Menschen sagen auf die Frage, wie es ihm geht „super, danke, stell dir vor, was mir gerade Tolles passiert ist…!“

Warum ist das so?

Unser Gehirn war vor Zehntausenden Jahren, als wir noch mit dem Speer durch die Savanne wanderten, darauf programmiert, potentielle Gefahren auszuloten. Und noch heute, obwohl nur mehr wenig echte Gefahren drohen – eher selten lauert ein Säbelzahntiger auf dem Billa-Parkplatz auf seine Beute – konzentrieren wir uns immer noch sehr stark darauf, was alles passieren könnte.

Die was-wäre-wenn-Frage beschäftigt uns laufend: was, wenn mein Partner eine andere attraktiver findet? Was, wenn ich die versprochene Gehaltserhöhung nicht bekomme? Was, wenn ich nicht wie geplant in den Urlaub fliegen kann? 60.000 Gedanken rauschen jeden Tag durch unseren Kopf, und was denkst du, wie viele Prozent davon sind positiv und aufbauend? 3, in Worten DREI Prozent. Der Rest ist entweder sinnlos oder zieht uns runter. Das könnten wir doch besser nutzen, oder?

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir es nicht ordentlich nutzen?

Gerald Hüther, ein bekannter Hirnforscher, beschreibt es so: Die Vorfahren der Bandwürmer waren ursprünglich ganz muntere, freilebende Bodenbewohner mit einem gut funktionierenden Gehirn. Einige davon benutzten ihr Hirn besonders clever und begannen, den Darm von Säugetieren zu besiedeln, in dem es immer genug zu fressen gab, und wo es immer schön warm war.

Keine Feinde bedrohten mehr ihr Leben, allerdings: „Wer mal Gelegenheit hat, in einen Bandwurmkopf hineinzuschauen, kann sich selbst davon überzeugen, dass das Gehirn, wenn es nur noch dazu benutzt wird, sich ein schönes, bequemes und angstfreies Leben zu bereiten,  dabei verkümmert“. Ebenso ist das Hirnvolumen verwilderter Hausesel etwa ein Drittel größer als das ihrer zu Hause gebliebenen, domestizierten Artgenossen. Just saying.

Da kommt man schon ins Nachdenken. Sind wir nicht eher dazu gedacht, uns weiterzuentwickeln, zu lernen, Lösungen für Probleme zu finden, als unsere Tage mit jammern und Selbstmitleid zu verbringen?

Was also tun?

  • sich das Jammern bewusst machen. Was beschäftigt mich den ganzen Tag? Was erzählt mir die Stimme im Kopf? Was erzähle ich anderen aus meinem Leben? Schönes oder Negatives?
  • Hinterfragen: sind meine Gedanken wahr? Bin in Gefahr? Wie wahrscheinlich ist, dass das Befürchtete eintritt?
  • Dankbarkeit: denk darüber nach, und schreib dir am Besten auf, was du Gutes in deinem Leben hast: Menschen, einen tollen Job, ein schönes Dach über dem Kopf, dein Lieblingsessen, etc.
  • Neues: lasse Neues in dein Leben, neue Hobbies, neue Interessen, lese ein Buch über ein Thema, das dir neu ist, geh neue Wege, und wenn nur die Joggingrunde in die entgegengesetzte Richtung führt – du wirst überrascht sein!
  • Umgib dich mit positiven Menschen: nörgeln und jammern ist nicht so einfach mit Menschen, die eine positive Grundstimmung haben. Negative Menschen jedoch machen da gerne mit und ziehen dich noch weiter runter.

Mach mit beim Jammerfasten, und gehe gestärkt und positiv daraus hervor. Wenn es dir nicht gelingt, unterstütze ich dich gerne dabei!


Samstag, Oktober 16, 2021, 14:22 | Keine Kommentare »

Was ist Trauer?

In wenigen Wochen ist Allerheiligen, der Feiertag, an dem wir traditionell unserer Verstorbenen gedenken. Fragt man Menschen, womit sie das Wort „Trauer“ verbinden, ist meistens der Tod der erste Gedanke, der uns kommt.

Der Verlust von lieben Menschen. Ein Vakuum, das hinterlassen wird und das zu füllen sehr schwer ist.  Jeder, der schon einmal jemanden verloren hat, weiß genau, wovon ich spreche. Die Fassungslosigkeit, die Hilflosigkeit, die endlose Traurigkeit, von der man denkt, dass sie niemals endet.

Trauer ist jedoch entgegen der landläufigen Meinung keine Krankheit, kein „psychisches Problem“, sondern die Trauerreaktion ist ein Versuch des Körpers der Selbstregulation. Jeder Trauerprozess ist individuell in seiner Dauer und Intensität. Der eine trauert ganz offensichtlich, während ein anderer die Trauer ganz mit sich ausmacht, beides sagt nichts aber über das Ausmaß des Schmerzes aus.

Wann trauern wir?

Ist der Tod von nahestehenden Menschen das einzige Ereignis, das Trauer in uns auslöst? Es ist sicher das, das von der Gesellschaft am meisten anerkannt wird, aber bei weitem nicht das einzige. Es kann uns alles in tiefe Trauer stürzen, was einen Einschnitt in unser bisheriges Leben oder einen ganz persönlichen Verlust bedeutet:

-          eine Trennung oder Scheidung

-          Fehlgeburt, auch in einem sehr frühen Stadium

-          den Arbeitsplatz zu verlieren

-          aus einem Haus, einer Wohnung ausziehen, oder an einen anderen Ort ziehen zu müssen

-          wenn die Kinder erwachsen werden

-          Veränderungen unseres Körpers durch Krankheit oder Unfall und auch unser eigener Alterungsprozess

-          der Tod eines Tieres

-          Pensionierung

-          und vieles mehr

Trauer, die aus diesen Umständen heraus entsteht, hat in unserer Gesellschaft allerdings weniger Platz. Meist muss das Leben sofort weitergehen, und auch von außen kommt meist nicht so viel Hilfe und Zuspruch, weil die Trauersituation nicht so offensichtlich ist. Dennoch ist sie da. Und kostet Kraft und Energie und braucht ihre Zeit.

Was tun, wenn jemand trauert?

Menschen, die nach einem Todesfall trauern oder andere Verluste erlitten haben, werden vom Umfeld zumeist ganz besonders vorsichtig behandelt. Was soll man sagen, wenn einem die Worte fehlen? Was soll man tun, wenn man sich so hilflos fühlt? Man möchte Hilfe anbieten und trösten, und weiß doch, dass man die Last nicht abnehmen kann.

Durch Unsicherheit und Hilflosigkeit, was man tun und wie man reagieren soll, kann ein luftleerer Raum um den Betroffenen entstehen, in den niemand eindringen mag.

Was man tun kann:

-          ZUHÖREN. Es bedarf nicht viele Worte, sondern zuzuhören, von dem Verlust erzählen lassen, wenn nötig, immer und immer wieder

-          ehrlich sagen, wie einem zumute ist, zB „ich weiß gar nicht, was ich sagen soll“

-          Praktische Hilfe anbieten (kochen, einkaufen, aufräumen, Tiere versorgen, etc.), ohne beleidigt sein, wenn sie nicht angenommen wird

-          Anbieten, da zu sein, und dem Betroffenen die Freiheit lassen, von selbst darauf zurückzukommen, wenn ihm danach ist

-          Sich gemeinsam erinnern

Was tun, wenn man selber trauert?

-          Sich selbst Zeit lassen

-          sich Rückzugsräume und begrenzte Zeiträume einrichten, in denen man sich der Traurigkeit hingeben kann, z.B sich am Abend für eine Stunde an einen bestimmten Platz zurückziehen

-          sich bewusst erinnern, Fotos ansehen, über den Verlust sprechen

-          auf die eigenen Bedürfnisse achten (Ruhe, Rückzug, Abwechslung, sprechen, schweigen,…)

-          Hilfe annehmen

Wie schon gesagt, ist Trauer grundsätzlich ein natürlicher Prozess, aber Trauer kann auch krank machen, nämlich dann, wenn sie nicht richtig verarbeitet wird. Hat man selbst oder Außenstehende das Gefühl, die Trauer lässt nicht nach, auch nicht für einzelne Momente, oder ein normales Alltagsleben ist über einen längeren Zeitraum so gut wie unmöglich, kann es sinnvoll sein, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Eine einfühlsame Trauerbegleitung leistet hier wundervolle Dienste.

Für Fragen zur Trauer allgemein oder zur Trauerbegleitung, bitte mich gerne kontaktieren.

 


Samstag, Oktober 2, 2021, 18:40 | Keine Kommentare »

Heute beim Frühstück schaut mein Partner mich an und sagt „in vier Jahren wirst du 50, wie arg ist das bitte?“. Als wäre das nicht schon genug,  trage ich seit gestern eine Kniebandage. Nicht besonders sexy, aber notwendig, weil ich seit ein paar Tagen Knieschmerzen habe.

Das nervt mich. Erstens, weil ich Schmerzen habe, zweitens, weil mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt wird, dass mein Körper nicht mehr ganz so belastbar ist, wie er einmal war. Nicht falsch verstehen, es gibt Tage, da fühle ich mich wie 20. Aber manchmal auch wie 70. Wenn mich die Bandscheiben wieder quälen, dann möchte ich mir eigentlich nicht zuschauen, auf meinem Weg vom Bett ins Bad.

Warum ich das erzähle? Vor einiger Zeit habe ich eine Zusatzausbildung zur Trauerbegleiterin begonnen. In diesem Rahmen wurde besprochen, dass auch unsere natürliche Alterung Trauer auslösen kann. Ich war baff. Wenn man an das Wort „Trauer“ denkt, kommt uns als erstes der Tod eines lieben Menschen in den Sinn. Doch es ist so viel mehr.

Jede Änderung der Lebensumstände, die wir vielleicht nicht ändern können, kann Trauer auslösen. Eine Trennung, der Verlust eines Arbeitsplatzes, der Wohnung, eines Tieres... und auch alles, was mit unserem Körper zu tun hat.

Wir leben in einer Welt, in der der Jugend, jugendlichem Aussehen und Leistung viel Wert beigemessen ist. Umso schlimmer trifft es uns, wenn wir da nicht mehr ganz mitspielen können. Wir geliebte Tätigkeiten nicht mehr ausüben können, weil wir körperlich nicht mehr dazu in der Lage sind, ob aus einer Krankheit oder dem normalen Alterungsprozess heraus.

Vielleicht kümmern wir uns oft so penibel darum, die äußeren Anzeichen zu vertuschen, um zumindest nach außen den Schein zu wahren. Ein bisschen cremen, spritzen, straffen, färben. Um uns darüber hinweg zu täuschen, dass der Zahn der Zeit trotzdem unweigerlich an uns nagt.

Was könnten wir nun tun, wenn wir dennoch traurig sind, weil sich die Zeichen mehren? Ich für mich versuche, besonders liebevoll mit mir zu sein. Mir Pausen zu gönnen, wenn ich sie brauche. Mich zu hegen und zu pflegen. Mich zu freuen über die guten Tage, an denen alles ist wie früher.

Meinem Körper dankbar zu sein, dass er mich durch das Leben trägt, und vor allem: mich am Leben zu freuen. Zu lachen, mich mit lieben Menschen umgeben, neugierig bleiben. Unser Geist kann für immer jung bleiben, und wenn es uns gelingt, dass wir unser Strahlen behalten, dann ist es wurscht, wie viele Falten wir haben, ob wir am Stock gehen, oder ob wir eine Kniebandage tragen ;-)

Wenn du allerdings ein bisschen in der Traurigkeit feststeckst, dann melde dich bitte - unterstütze ich dich gerne :-)


Samstag, September 18, 2021, 19:10 | Keine Kommentare »

Wir Menschen haben so eine seltsame Angewohnheit, uns wahlweise mit Dingen zu beschäftigen, die in der Vergangenheit passiert sind, oder die vielleicht (!) in der Zukunft passieren werden. Und als wäre das nicht schon sinnlos genug, denken wir auch noch an belastende, negative Ereignisse. Dabei übersehen wir häufig, was gerade in diesem Moment direkt vor unserer Nase ist.

Es ist wie schaukeln: du bist zwar in Bewegung, kommst aber nicht vom Fleck - rein als Metapher, ich liebe schaukeln! J

Der beste Text, den ich zu dem Thema gelesen habe, handelt vom Dalai Lama: Eine Gruppe westlicher Besucher klagte, sie würden unter einem Mangel an Selbstwert leiden. Der Dalai Lama staunte. Ihm war es völlig fremd, wie sich jemand minderwertig fühlen könnte. Keine andere Lebensform auf diesem Planeten kennt Negativität, nur der Mensch.

„Hast du jemals eine unglückliche Blume oder eine gestresste Eiche gesehen?“, fragte er. „Ist dir jemals ein depressiver Delfin begegnet, ein Frosch, der Selbstwertprobleme hat, eine Katze, die sich nicht entspannen kann, ein Vogel, der Hass und Groll mit sich herumträgt?“

Jeder, der Haustiere hat, oder sonst mit Tieren zu tun hat, weiß, was damit gemeint ist. Keines davon macht sich heute Gedanken, ob es morgen ein warmes Bett und genug zu essen haben wird. Ob die Sonne scheinen oder es regnen wird.

Und bevor der Einwand kommt, dass in unseren Breiten für Tiere meist sehr gut gesorgt ist: auch Tiere in der Wildnis leben ausschließlich im Heute. Sie fragen sich nicht, ob ihnen gestern vielleicht ein Fehler unterlaufen sein könnte. Ob auch im nächsten Winter genug Futter ihren Bauch füllen wird. Nur wir Menschen tun das.

Eine Frage, die uns manchmal aus der Gedankenwälzerei herausholen kann, ist „hast du jetzt, genau in diesem Moment, ein Problem?“ Mancher von euch wird sagen „ja, das habe ich“ und dann lohnt es sich auch, sich damit auseinanderzusetzen. Aber allzu oft wird die Antwort „nein“ lauten, und das Problem existiert nur in unserer Phantasie von der Zukunft.

Eckart Tolle betont in seinen Büchern ebenfalls die Wichtigkeit, im Hier und Jetzt, in der Gegenwart zu leben. Denn nur hier könne man leben, und nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft.

Achtsamkeit auf den Moment kann dabei helfen, gedanklich nicht zu sehr aus dem Jetzt abzudriften. Sich immer wieder einmal darauf zu fokussieren, wo die Gedanken hinwandern, beim Autofahren, beim Zähneputzen, Kochen, Rasenmähen…

Auf meinen Spaziergängen versuche ich mir ein Beispiel zu nehmen an meinem Hund, der sich ausschließlich auf das Grasbüschel konzentriert, den Sprung in den Bach, die tollen Gerüche, und sich nicht schert um gestern, morgen und übermorgen.

Wenn es dir schwerfällt, aus der Gedankenspirale herauszufinden und den Fokus auf das Jetzt zu legen, dann unterstütze ich dich gerne dabei, ich freue mich auf dich! J


Praxis LebensWert 
Birgit Gschwandtner 
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin - Einzelberatung/Paarberatung 
Höribachstraße 23, 5310 Mondsee 
Telefon: 0699/101 35 979, e-Mail: office@lebenswert-beratung.at 

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